Beim Start liegt überm Etrachsee noch Nebel und es hat kühle 12 °C

In der Nacht gab es Unwetter mit Hagel

Grafenalm

Nach der Rudolf-Schober-Hütte kann man wählen, ob es zum Bauleiteck oder Süssleiteck gehen soll

Herrliche Morgenstimmung im Lärchenwald

Blick zum Bauleiteck

Es sind immer wieder Blockfelder zu queren

Blick zum Entrachsee, dahinter der Gstoder

Unterer Wildenkarsee

Bauleiteck mit Scharte

Oberer Wildenkarsee

Habichtskraut

Weitere Blockfelder am Weg zum Gipfel

Die beiden Wildenkarseen

Wieder in Blick zurück zum Startpunkt der Tour

Der kaum bezwingbare Grat hinüber zu Schimpelspitz und Süßleiteck

Hier führt eine Route über die Grafenalm mit viel Geröll hinauf bis zur Schimpelscharte

Alpenglockenblumen

Schimpelscharte, Schimpelspitz und Süßleiteck

Schimpelsee

Nochmal ein Blick bis zum Süßleiteck

Am Toreben gingen immer wieder Gerölllawinen ab

Bauleiteck, 2 424 m

Grat hinüber zum benachbarten Gojadeck

Gipfelkreuz mit Blick nach Süden, am Horizont die Nockberge mit Eisenhut

Am linken Bildrand erkennt man den Dachstein, rechts im Bild der Kammspitz bei Gröbming

Links im Bild Rupprechtseck, in Bildmitte Gstoder und rechts Hemmerfeldeck

Am linken Bildrand am Horizont Preber und Roteck

Steinadler in großer Höhe

Aufstiegsroute zur Schimpelscharte, muss bewältigt werden um vom Etrachsee zum Süßleiteck zu kommen

Sauofenseen, dahinter Schöderkogel und am rechten Bildrand Breitdach

Unterer Wildenkarsee

Unterer Wildenkarsee, dahinter Toreben

Oberer Wildenkarsee mit glasklarem Wasser

Berglauch

Rudolf-Schober-Hütte

Etrachsee, gezeichnet vom Unwetter der letzten Nacht

Spuren des Unwetters

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